Bernhard Stoffel – Kandidat für die RPK (Mitglied und Präsident)
Bernhard Stoffel ist in Dällikon aufgewachsen und lebt seit knapp 20 Jahren in Regensdorf. Der 47-Jährige ist verheiratet und Vater von drei schulpflichtigen Töchtern.
Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Universität Zürich absolvierte er bei einer grossen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Wirtschaftsprüfer.
Beruflich verfügt er über langjährige Erfahrung im Finanz- und Kontrollbereich: Nach seiner Tätigkeit als Head Controlling bei einer börsenkotierten Gesellschaft machte er sich selbstständig.
Heute ist er Mitinhaber einer Revisionsgesellschaft sowie von zwei Treuhandgesellschaften mit Sitz in Aarau und Watt.
Bernhard Stoffel stellt sich für die RPK Regensdorf zur Wahl, weil er vom Schweizer Milizsystem überzeugt ist und seine Fachkompetenz und Erfahrung in den Dienst der Gemeinde stellen möchte. Mit seinem fundierten Wissen in Rechnungsprüfung, Controlling und Governance ist er bestens geeignet, einen wertvollen Beitrag zur finanziellen Aufsicht und Transparenz in Regensdorf zu leisten – als Mitglied und Präsident der RPK.
Mattia Flury – Kandidat für die Sozialbehörde
Mattia Flury (29) lebt in Watt und engagiert sich seit mehreren Jahren aktiv in der Kommunalpolitik. Er steht für einen schlanken, unbürokratischen Staat mit möglichst viel Freiheit für die Bürgerinnen und Bürger.
Nach seiner Berufslehre absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium. Er verfügt über einen Bachelor in Wirtschaftsrecht sowie einen Master in Management and Law.
Beruflich bringt er mehrjährige Erfahrung im Risiko- und Kontrollwesen einer Bank mit. Er analysiert komplexe Sachverhalte rasch und arbeitet lösungsorientiert.
In der Sozialbehörde möchte Mattia Flury die Sozialpolitik in Regensdorf verantwortungsvoll weiterentwickeln. Im Fokus steht ein effizienter und zielgerichteter Einsatz der Steuergelder.
Unterstützung soll dort ankommen, wo sie tatsächlich gebraucht wird. Das Giesskannenprinzip lehnt er ab.
Seine Sozialpolitik basiert auf Solidarität und Eigenverantwortung. Menschen in Not sollen unterstützt werden. Gleichzeitig soll jede Person, soweit möglich, Verantwortung für die eigene Situation übernehmen.
Ein besonderes Anliegen ist ihm die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt. Frühzeitige Unterstützung stärkt die Eigenständigkeit.
Sie senkt langfristig die Sozialkosten. Zudem hilft sie, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.